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Packliste Küstenweg Jakobsweg – Was kann in den Rucksack?

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Mit so einer Packliste für den Jakobsweg Küstenweg ist es ein wenig wie mit dem Leben.

S tehen wir am Beginn dieser großen, aufregenden Reise und machen uns dann allein auf den Weg, haben wir anfangs eine Vielzahl an Fragen und Zweifel. Wir suchen Rat, probieren aus, imitieren, lassen uns Dinge erzählen, wissen vieles besser, machen Fehler und finden früher oder später das, was für uns wichtig und richtig ist.
Das Leben will und kann ich hier niemandem erklären, aber ein wenig zur Packliste für den Jakobsweg erzählen, das kann ich schon.
Und weil ich einen Satz, den ich auf dem Weg gelernt habe, einfach so schön passend für mich finde, stelle ich diesen einmal voran:

"Dein Rucksack ist immer so groß wie deine Angst". Und ich hatte einen großen Rucksack...

Wenn ich dann schon bei der Angst bin, verrate ich auch gleich vorweg, dass mein Rucksack allerdings im Laufe der vielen hundert Kilometer immer leichter wurde. Mit dem tatsächlichen Ballast des zurückgelassenen bzw. nach Hause geschickten Gepäcks, ließ ich auch viele Sorgen, Ängste, Zweifel und belastende Belanglosigkeiten auf dem Weg.
Dabei wusste ich es eigentlich schon vorher alles besser...

Wie so oft im Leben kennt man den eigentlich richtigen Weg, die klügere Entscheidung, den wohlgemeinten Rat einer erfahreneren Person - und verfällt doch in bekannte Verhaltensmuster und stellt am Ende fest: "Wer nicht hören will, muss fühlen".
In meinem Fall ist das wortwörtlich zu nehmen. Die Geschichte dazu und meine Erfahrungen mit all dem Gepäck findest Du im Tagebuch zum Jakobsweg Küstenweg.

Aber zurück zum Thema Packliste Jakobsweg:
Als ich im Frühjahr 2016 spontan den Entschluss fasste den Jakobsweg zu gehen, war ich zwar wild entschlossen und ungeheuer spontan - hatte aber natürlich absolut keine Ahnung, was mich erwartet und "wie man das macht", bzw. was nun genau das Pilgern bedeutet.

Vermutlich mit der gleichen Intention mit der Du heute nach Packlisten für den Jakobsweg suchst, bzw. Dich dafür interessierst, habe ich mich vor einem Jahr ebenfalls an meinen Rechner gesetzt und zwei Wochen vor meinem Camino das Netz nach allen verfügbaren Informationen rund um den Jakobsweg Küstenweg und Erfahrungen anderer Pilger abgesucht. "Wer suchet, der findet" - heißt es bereits in der Bibel. Und natürlich wurde auch ich fündig. Jede Menge Packlisten, Erfahrungsberichte, Blogs und Videos rund um den Jakobsweg, das Pilgern, Rucksack packen etc. etc.

So vielfältig wie die Menschen, die den Jakobsweg pilgern, so vielfältig auch die Packlisten, Ratschläge und Angebote.

Eines wussten allerdings fast alle gemeinsam: Nimm so wenig Gepäck mit, wie irgend möglich! In erster Linie heißt das: so wenig Kilo wie irgend möglich!

Hab ich gelesen, notiert, fest vorgenommen und - falsch gemacht!!!

Weil ich nun mal ich bin - bzw. weil ich bislang auf eine gewisse Art gelebt habe und einfach nicht aus meiner Haut konnte. Ich brauchte Kontrolle! Nichts überließ ich dem Zufall. Keine Eventualität würde mich in Schwierigkeiten bringen. Auch nicht 900 Kilometer Jakobsweg Küstenweg zu Fuß, in einem Land dessen Sprache ich nicht sprach und dessen Kultur, Gepflogenheiten und Landschaften an der Nordküste mir weitestgehend unbekannt waren.

Also beging ich zwei folgenschwere, kostspielige und schmerzreiche Fehler:

  • 1. wollte ich den Jakobsweg so gehen, wie ich jedes Projekt anging: perfekt vorbereitet! Planung ist eben alles...
  • und deshalb kaufte ich 2. ALLES, was ich irgendwo in all den Ratgebern fand - natürlich jeweils in der leichtesten Variante! So wenig Kilo wie möglich eben! ;)

Nun, dieses Verhalten fällt eindeutig unter die Überschrift: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!"

Im Folgenden werde ich nun erzählen von einigen Fragen, die mich im Vorfeld meiner Pilgerreise so beschäftigten und von den Antworten, die meinen Rucksack so unendlich schwer machten. Alles, was ich später als "optional" beschreiben werde, halte ich im Grunde heute für überflüssig, bzw. wirklich nur sinnvoll ANSTELLE eines anderen bereits in der Packliste enthaltenen Gegenstandes. Die Geschichte meiner Packliste ist auch wieder mit einem gewissen Augenzwinkern geschrieben - dennoch, alles was auf der Liste steht, befand sich in meinem Gepäck oder an meinem Körper als ich mich auf den Jakobsweg Küstenweg begab. Dies ist also auch die Geschichte einer Packliste mit unheimlich viel überaus nützlichen aber überflüssigen Dingen. Und es ist die Geschichte von einem guten Gefühl und Leichtigkeit, wenn man vieles davon einfach nicht mehr tragen muss und will - weil man es einfach unterwegs nicht braucht!

Leitsatz zur Packliste Jakobsweg Küstenweg:
„Dein Rucksack ist immer so groß wie Deine Angst.”

 

Vorab noch einige Fragen, die Du so oder ähnlich vielleicht ebenfalls kennst, wenn Du das erste Mal vor dem Abenteuer Jakobsweg stehst und mit Deiner Packliste haderst:



  • Was ist, wenn ich mal keinen Schlafplatz in einer Herberge bekomme?
    Antwort: nimm ein Zelt mit. Ein leichtes Eine-Person-Zelt! (Dazu Isomatte, Stirnlampe, Wäscheleine etc. etc.)
  • Was ist, wenn mein Akku leer ist und ich keine Steckdose - ergo keinen Strom - finde?
    Antwort: nimm ein Solar-Panel für Unterwegs mit! (Dazu Ladekabel, Karabinerhaken zum befestigen etc.)
  • Was ist, wenn ich mal einkaufen, schlafen, duschen oder sonstwo bin und jemand meinen Rucksack stiehlt?
    Antwort: nimm ein "Pacsafe" mit! Ein abschließbares Metallnetz für den ganzen Rucksack! METALL! Leichtmetall...
  • Was ist wenn es zu kalt wird?
    Antwort: nimm ein Inlay für den Schlafsack, eine zweite Jacke, Handschuhe, usw. mit
  • Was ist, wenn es in der Herberge oder im Zelt kein Kopfkissen gibt?
    Antwort: nimm ein Reisekopfkissen mit - gibts ultraleicht.
  • Was ist, wenn ich keine Sitzgelegenheit finde?
    Antwort: nimm eine Thermo-Sitzunterlage mit. Wiegt auch fast nichts.
  • Was ist, wenn ich essen möchte und es gibt kein Geschirr und Besteck?
    Antwort: nimm extra dafür gemachte "Göffel" (Gabel-Löffel) mit - aus Edelstahl, die brechen nicht.
  • Was ist, wenn ich nichts zu trinken finde und den ganzen Tag unter spanischer Sonne laufen muss?
    Antwort: nimm ein ausreichend großes Camelbag (Trinksack) und noch eine 0,5 Liter Trinkflasche aus PET mit!
  • Was ist, wenn den ganzen Tag die Sonne brennt und ich einen Sonnenstich bekomme oder mich verbrenne?
    Antwort: nimm Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme Lichtschutzfaktor 50 mit. Kein Risiko!
  • Was ist, wenn mich Hunde, Schlangen oder Godzilla angreifen?
    Antwort: nimm Trekkingstöcke oder Pilgerstab mit! Trekkingstöcke zumindest sind innen hohl, also leicht.
  • Was ist, was ist, was ist...

Was ist das eigentlich alles? Angst!

Jede Menge Angst.

Ich hatte wirklich an alles gedacht und mit sicherem Gefühl und fast 20 Kilo ULTRALEICHT-Gepäck von meiner umfangreichen Packliste machte ich mich auf die Reise zum Jakobsweg Küstenweg.

Passte alles in meinen Ultraleicht Osprey Rucksack und flog mit mir nach Spanien. Für die ersten Probeläufe durchs heimische Haus und den Weg zum Flughafen war das auch alles überhaupt kein Problem - der Rucksack ist wirklich toll gepolstert, passt gut und mein absolutes Totschlag-Argument: Soldaten bei der Bundeswehr tragen 30 Kilo Gepäck auf den Märschen! Was also sind 20 Kilo dagegen?

Die Antwort: ZUVIEL. Viel zuviel.

Zu meiner Verteidigung: Ich war nie Soldat und habe auch keinen gefragt, ob er sich vorstellen könne, 4-5 Wochen jeden Tag die 30 Kilo bei Wind und Wetter als weitestgehend untrainierter Wanderer bergauf und bergab zu tragen.

Heute - ein Jahr später - brauche ich keinen Soldaten mehr zu fragen, sondern kann aus eigener Erfahrung sagen: kann er sich sicher vorstellen, wird er aber nicht wollen!

Ich auch nie wieder. Und wenn Du immer noch liest, dann ist dies Deine Chance es besser zu machen als ich.
Meine Packliste für den Jakobsweg Küstenweg ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Sie wurde nicht wissenschaftlich getestet, nicht mit Küchenwaage bis aufs letzte Gramm optimiert, ist wahrscheinlich lücken- und fehlerhaft und egal wen Du fragst, jeder wird irgendetwas daran anders und/oder besser machen.

Also: Diese Packliste zum Jakobsweg Küstenweg ist entstanden aus meinen Erfahrungen auf dem Weg Ende April bis Anfang Juni und bezieht sich auf die Erkenntnisse die ich auf dem Camino del Norte gewonnen habe. Für andere Jakobswege, andere Jahreszeiten (vor allem Winter) und andere Arten zu Reisen (zB. mit Gepäcktransport oder geführte Touren) ist sicher deutlich unterschiedlich zu packen. Vor allem bei Kleidung, Kälteempfinden etc. hat jeder seine ganz eigene Schmerz- und Hemm- und Toleranzschwelle.

Nimm die Liste also bitte als Anhaltspunkt, nicht als Gesetz. Viel wichtiger sind vielleicht noch die nachstehenden Gedanken zum Jakobsweg und Spanien im Allgemeinen bevor Du Dir die Liste anschaust. Wenn Du das alles - anders als ich vor meinem Weg - schon weißt oder beherzigt hast, dann wirst Du wahrscheinlich ohnehin eine "clevere" Packliste für Dich geschrieben haben oder schreiben, die Deinen Bedürfnissen und dem Pilgern auf dem Jakobsweg gerecht werden.

Spanien ist - genau wie Deutschland - ein hoch zivilisiertes, modernes Land. Der Jakobsweg geht nicht durch Afrikanische Wildnis. Medizinische Versorgung, Handynetze, Strom, Einkaufsmöglichkeiten, Öffentliche Verkehrsmittel - all das und auch was ich jetzt vergessen habe ist dort genauso verfügbar wie hier. Die Infrastruktur auf dem Jakobsweg Küstenweg und anderen Jakobswegen in Spanien ist auf Pilger ausgelegt und wohl nirgends besser als dort. Überall gibt es Trinkwasser-Brunnen oder Geschäfte um Nahrung und Getränke zu kaufen. Wer ohne Zelt mal in einer Herberge keinen Platz bekommt, schläft in einer Pension/Hotel, teilt sich ein Bett, leiht sich eine Isomatte oder oder. Die Herbergen haben Steckdosen, viele Pilger haben zudem Mehrfachstecker dabei. Natürlich kann es regnen oder windig sein. Ein guter Regen-Poncho und das bewährte Zwiebelprinzip sind da das beste Mittel. Einige dünne, gute Funktions-Outdoor-Kleidungsstücke übereinander wirken wahre Wunder und lassen sich bei steigenden Temperaturen wunderbar anpassen. Ausserdem spart ein Poncho das zusätzliche Regencover für den Rucksack. Wobei wir zum Zwiebelprinzip auch gleich beim Schlafsack wären. Es geht nicht in die Arktis. Zusätzliche Inlays, oder Schlafsäcke für besonders tiefe Temperaturen sind zwar toll, aber nicht wichtig. Wenn Du in der Nacht mal frierst, zieh etwas mehr an. Anständige Wanderschuhe und Flipflops bzw. Croqs dürften reichen. Es braucht kein drittes Paar. Immer wieder liest man von Wäscheleinen etc. Merino- und Funktionswäsche, sowie Microfaser-Handtücher sind über Nacht auch übers Bett gehängt trocken bzw. lassen sich bei Sonne mit Sicherheitsnadeln wunderbar am Rucksack trocknen. Die Wäsche lässt sich in vielen Herbergen in Maschinen, oder sonst überall per Hand waschen. Dafür gibt es wunderbares Outdoor-Waschmittel in kleinen Einheiten. Das Gleiche gilt für Shampoo und Duschgel. Hygiene wiegt nicht viel - und wenn es möglicherweise nicht wichtig für einen selbst ist, dann sollte man doch zumindest an die armen Mitmenschen im gleichen Raum denken. Wer nicht absolut trittsicher und wandererfahren ist, für den empfehlen sich sicher Trekkingstöcke. Gerade auf schlüpfrigen Bergab-Strecken über alte Pflastersteine oder Geröll können sie Stürze verhindern und das Gleichgewicht erhalten. Papiere, Handy, Reiseapotheke mit dem Nötigsten in kleinen Mengen - das reicht. Das A und O, das wirklich allerwichtigste überhaupt sind passende Schuhe und Rucksack!!! Dazu unbedingt in ein Fachgeschäft und ausprobieren und wenn alles wirklich sitzt und passt, dann vor dem Jakobsweg ausgiebig einlaufen. Solltest Du unterwegs wirklich etwas vermissen oder brauchen (fast würde ich es Dir wünschen), so wirst Du den Geist des Jakobsweges erleben und andere Pilger werden Dir helfen!

Hab Vertrauen! In andere. In den Weg. In Dich.

Bevor Du allerdings jetzt vor lauter Vertrauen gleich ganz ohne Gepäck los läufst, nachstehend dann doch die Packliste mit Dingen, die man sinnvollerweise auf dem Jakobsweg Küstenweg dabei haben könnte, bzw. sollte. Am Ende der Packliste habe ich alles auch noch für Dich übersichtlich auf einer einfachen DIN A4 Seite zum Download zusammen gefasst.

Packliste Jakobsweg ist wie das Leben - erst will man alles,
später erkennt man, was wirklich zählt!

 

Packliste Jakobsweg Küstenweg

Wenn Du dich an diese Beispiele hältst, hast Du am Ende in etwa 8 Kilo Gewicht ohne Wasser & Verpflegung. Aus meiner Sicht ist das in Ordnung. Nimmst Du noch sämtliche optionalen Gegenstände mit, kommst Du schnell auf das doppelte Gewicht. Und das wird gerade zu Beginn in den Bergen eine echte Folter. Vieles, was man glaubt im Notfall dabei haben zu müssen, kann man tatsächlich im Notfall dann auch in Spanien kaufen. :)

 

Und hier der Download zur Packliste Jakobsweg Küstenweg (Frühling - Herbst) :

Packliste Jakobsweg Küstenweg
 
Jaja... die Packlisten und der Jakobsweg. Eine nicht enden wollende Geschichte.

Jede Informationsquelle zum Jakobsweg hat auch immer gute Ratschläge zur "richtigen" Packliste. Und am Ende des Tages ist meine Geschichte hier auch wieder nur eine weitere Auflistung überwiegend sinnvoller bzw. ganz nützlicher Gegenstände für den Jakobsweg. Darüber, ob die von mir genutzten und aufgezählten Dinge nun die besten, günstigsten oder möglicherweise sogar falschen sind, kann man sicher trefflich streiten. Aber sie alle haben sich auf dem Weg bewehrt oder wurden als überflüssig verschenkt oder verschickt. Als kleine Randnotiz: So ein Paket in die Heimat kann schnell an die 50€ kosten. Für das Geld kann man im Zweifel unterwegs so einiges an Notfallausrüstung kaufen. Packlisten spiegeln auch persönliche Vorlieben, Konstitution, Geschlecht, Alter und vieles mehr. Die von mir erstellte Liste ist da keine Ausnahme. DIE eine Liste gibt es nicht. Geht schon los bei Pilgern, die zu zweit unterwegs sind. Da wird vieles aufgeteilt. Oder eine Liste für Frauen - unterscheidet sich im Grunde nur unwesentlich, kann aber in Punkto Gewicht schnell anders aussehen, bzw. andere Probleme bereiten. Der nächste pilgert mit Hund oder lässt sich sein Gepäck in die Herbergen transportieren oder nimmt einen Pilgerwagen oder oder oder...

Vielleicht hilft diese Packliste Dir aber ja doch etwas oder bringt noch einen neuen oder zusätzlichen Impuls. Das würde mich natürlich freuen. Oder Du bist einfach neugierig und hattest Spaß beim lesen und schauen... das wäre auch schön. Ideen und Verbesserungsvorschläge finde ich übrigens auch ganz toll - wenn Du also einen super Tipp hast, was unbedingt auf eine Packliste zum Jakobsweg Küstenweg gehört, dann schreib es in die Kommentare! Auch sonst freue ich mich über Kritik und/oder Zustimmung - bin schließlich neugierig, ob das hier überhaupt jemand liest... :) Danke schonmal, dass Du bis hier her gelesen hast!




Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbelinks die auf das Angebot der Artikel aus der Packliste bei Amazon.de führen. Weitere Informationen zum Partnerprogramm und Datenschutz gibts hier.

2 Kommentare

  1. Torsten sagt:

    Ein gigantischer Beitrag mit jeder Menge an Informationen!

    Ich kann dir nur zu stimmen … man kann sich von diesen Packlisten immer nur inspirieren lassen. Es gibt kein Patetrezept, um seinen Rucksack richtig zu packen. Am Ende muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden, ob die eingepackten Sachen tatsächlich notwendig sind oder „nur so groß wie die Angst“ sind.

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